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Donnerstag, 25. Oktober 2018, 0.05 Uhr, an der Unterweser auf dem Sofa

 

Ich sehe die Bilder meiner Kindheit, meiner Mutter, von deren Feier zum 80. Geburtstag wir gerade kommen noch einmal. 80 Jahre in wenigen Minuten, auf dem Bildschirm. Sehe was für ein Leben sie schon gelebt hat, ein Leben auch schon von viel Weite, Größe, und Freude. Und sehe, dass ich in dieser Welt aufgewachsen bin. Einer große Welt, mit vielen  Ferien und traumhaften Zeiten, beim Wandern, Skifahren, Tanzen, Singen., Reisen. Was auch schon für meine Eltern das Glück bedeutete, weil sie es beide so lieben.

Was für eine Heimat. Und dort bin ich gestartet: und das hat mich so weit gebracht, so fühlt es sich an.  Ich habe das Glück, mit vielen Idealen gestartet, zu sein,  weil ich so viele Träume erlebt habe bereits als Kind. Bereits im Leben meiner Eltern. Meine Mama hat bereits ein so vielseitiges Leben führen dürfen, und wir sind ihre Kinder. Kein Wunder dass ich so positiv geworden bin.

Alle Romantik, alle Klassik, alle Literatur, Künste, sie waren die Umgebung in denen ich meine Träume gestaltet habe: Es sind große Träume geworden. Ich habe es auf einer Weise so erwartet. Dort unten in Ulm habe ich gleich für die ganze Welt gedacht, gefühlt, gelebt. In großen Maßstäben.  Ich war von klein auf oft euphorisch, habe die Zukunft in strahlenden Farben gesehen. Das Lila des „Neuen Universums“, das Orange des „Durch die Weite Welt“,  der Jahrbücher meiner Jugend.  Aber auch mir viele Sorgen um die Zukunft gemacht, in den eher düsteren 80er Jahren, mit Waldsterben, Nachrüstung und Tschernobyl und „No future“.

Ich bin habe viel gelesen und viel geschrieben, bin aber weniger vom Ergebnis fasziniert als von der Erfahrung, dem Bewusstseinsstrom, dem „Stream of Consciousness“.  Ich hatte die Chance, mich stark auf diese innere Welt zu konzentrieren, die Erlebnisse die in mir entstehen wenn ich lese, Musik höre, reise und mir Sätze im Kopf bilde. Ich habe es gelernt mich zu konzentrieren. Und ich liebe den Techno-Beat, wie er antreibt, schwingt, motiviert. Mich auf eine überirdische Weise fasziniert. Hier kam noch der Tanz dazu, der auf besondere Weise Gefühle erzeugen kann.

Und an der Begeisterungsgrenze schreibe ich am liebsten, dort reizt es ich mich am Meisten, mich aufzuhalten.. Es ist die Welle die ich liebe, die Welle die ich versuche zu reiten, mein Leben lang. Wie ein Surfer weiß ich dass es guter Vorbereitung bedarf, viel Übung, oft langem Warten und viel Glück. Und dass man sich auf den Weg machen muss um die ideale Stelle zu finden.  Wenn es dann aber gelingt diese Welle zu reiten dann hat sich alles gelohnt.

Heute wieder fuhr ich durch den deutschen Herbst, die Kinder im Auto, die Freude im Blut, ich hörte Musik und  noch Blinkist dazu und es faszinierte mich sehr. Es ist eine geniale Idee, diese Kurzusammenfassungen von Büchern in 15 Minuten, zum Anhören.

Ich erfahre, dass es Jahrzehnte gedauert hat bis die Uhr funktioniert hat mit der man beim Segeln den Längengrad genau bestimmen kann. Dass dies zugleich eine der großen Herausforderungen in der Schifffahrt war.  Den Breitengrad, den kann man am Himmel sehen. Den Längengrad zu bestimmen ist unendlich viel komplizierter. Man braucht einen klaren Himmel und aufwändige Sternkarten.  Aber mit einem Preis von 20.000 Pfund der Royal Society war das Wettrennen in Gang gesetzt, 1761 gewann der Engländer John Harrison nach über 20 Jahre Tüftelei mit der H4, der ersten genau gehenden transportablen Uhr den Preis. In fünf Monaten auf See auf der Überfahrt nach Jamaika und zurück hatte der erste Marine-Chronometer eine Abweichung von ganzen fünf Sekunden. Es dauerte 200 Jahre, bis die Quartzuhr in der Schifffahrt diese Technik ablöste.

Ich erfahre dies in 15 Minuten, während ich durch Deutschland fahre. Man kann gleichzeitig viele Sinne stimulieren. Es funktioniert. Ich erfahre vom Gottesbild der Juden, Christen, Moslems. In weiteren 15 Minuten. Vom Urknall und den ersten Sekunden, in dem aus nichts alles entstand.

Was also will ich? Mir gefällt das Bild der vielen Samen, der vielen Startups die ich zugleich großziehe. Ich bin ein Inkubator meiner Selbst. Ich schaffe mir selbst einen Raum,  den ich beschützte, hege und pflege, eine innere Aufzuchtstation für Ideen. Diese dürfen Wachsen und ihren Raum bekommen. Weil sie mir wertvoll sind. Künstliche Intelligenz wird die Welt übernehmen? Ich bin an dafür an etwas anderes angeschlossen. An Bedeutung. Ich habe deshalb keine Angst vor den Computern. Denn es ist eine Sache, Rechnungen zu perfektionieren oder große Datenmengen zu durchforsten. Aber all das erkennt noch keine Bedeutung.  Und ich liebe die Assoziationen. Und das Erstaunen.

Ich vermute, weil das Denken in Netzen unserer Anatomie des Gehirns entspricht. Je mehr diese Verbindungen zwischen den Nerven ausgebaut und genutzt werden, um so mehr hat alles mit allem etwas zu tun. Wir erkennen mehr Muster aus dem Rauschen und können genauer einen Sinn erzeugen. Das erzeugt Sicherheit. Nicht immer ist alles was wir sehen auch das was es ist: wir ahnen heute, dass die Sternzeichen mit ihren Bildern nicht wirklich im Zusammenhang stehen, es sieht nur aus unserer Perspektive so aus als würde sich ein großer Wagen am Himmel zeigen. Aber Bedeutung ist die Essenz, die uns antreibt.

Und ich liebe mein Leben. Ich bin in der Lage, es zu führen wie ich es mir wünsche. Ich sitze hier wieder, nach der Weltreise, mit den Kindern. Nutze die Möglichkeiten. Alles wächst. Ich gehe abwechselnd ganz nach innen und schaue was mir gefällt und ganz nach außen und nehme die allgemeine Perspektive ein und die Herausforderung an. . Was wird benötigt, was wird gewünscht? Ich pendle zwischen den beiden Betrachtungsweisen. Es macht Freude.

Und es macht Freude die Kinder wachsen zu sehen. Es macht Freude Tara zu spüren, Morpheus zu erleben, Velis zu erfahren, Lysander zu sehen. Ich freue mich an Nadine und liebe sie. Was für eine wunderbare Welt habe ich mir da geschaffen, mit so vielen lieben inspirierenden Wesen um mich herum! Und es funktioniert. Die Investitionen zahlen sich aus, die Optionen auf die Zukunft werden Ertrag bringen. Ich setze darauf, und es ist wahrscheinlich, dass ich Rückenwind spüren werde.

Hier an der Unterweser zu sein ist genial. Es ist ein Ort der Natur, der Freiheit und der Möglichkeiten. Was kann ich? Musik im Ohr, Techno, da geht es ab. Ich freue mich an der Mensch-Maschine-Interaktion, daran dass ich das 10-Finger System beherrsche, es hat mir so viel schon geholfen. Es war einer der wichtigsten Dinge die ich in meinem Leben freiwillig gelernt habe.

Die wesentlichen Elemente entstehen bei mir im Flow. Und ich kann diesen kanalisieren, kann diesen begleiten. Es ist ein herrliches Gefühl. . Wir sind mitten drin und ich schreibe wie es mir gefällt. Das gefällt mir sehr gut sogar. Und es gehört die Bewegung dazu. Heute morgen die Stunde den Deich entlang  zu joggen war wieder wesentlich.

Ich liebe das. Und ich werde das fortführen. Ausbauen. Es zeigt einen Weg. Ein Weg der Selbstentdeckung. Ich gehe ihn weiter. ich lebe in einem neuen Zeitalter, im Zeitalter von fast unbegrenzten Möglichkeiten. Die Erfahrungen die ich damit mache sind meine Berichte. Es ist eine spannende, aufregende Welt in der ich mich aufhalte.

Die Spannbreite ist zwischen dem Großen Ganzen, dem unfassbaren Universum um mich und der Vielfalt der inneren Möglichkeiten, Bilder, Assoziationen, Geschichten in mir. In jeder Sekunde erscheinen viele. Ich sehe sie, ich erfahre sie. Ich höre sie. Gerade höre ich die das Wellenrauschen im Song „Yellow Submarine“ , die Band beginnt zu spielen. Wir leben alle immer mehr in einem gelben U-Boot, einer virtuellen Welt.  Wie faszinierend ich es finde, das Englisch die Universalsprache geworden ist.

„We all live in a yellow submarine“. Wir lebe alle in diesem schönen gelben Unterseeboot und erforschen die unendlichen Weiten der Weltmeere. „Life is very short. There is no time for fussing and fighting my friend. We can work it out.”  Die Beatles haben einfach so viele schöne Zeilen gesungen. Voller Bedeutung.

An der Fensterscheibe fließen die Wassertropfen herab, draußen ist der Herbst zu spüren. Sanft verschwommen sehe ich die Lichter des neuen Piers des Hafens, der hier in den letzten Jahren entstanden ist. Wir leben in einer Welt im Wandel. Die gelben und weißen Lichter bilden eine Lichterkette, die rote Fahrwassermarkierung blinkt freudig. Die Beatles singen Lucy in the Sky with Diamonds auf Spotify, meiner Musikapp auf meinem Iphone X, ich höre sie durch meinen neuen Begleiter, den AirPods im Ohr. Und ich spüre Dankbarkeit und Freude.

Was für ein Wunder, dass ich lebe. Was für ein Wunder, dass ich in diesem Wunderland lebe. Meinen Körper weich, warm und gemütlich spüren kann, hier auf dem Sofa im Warmen. Die 360 Grad Illusion der Musik in meinem Ohr, digitally remastered höre ich die Beatles als säße ich mitten im Aufnahmeraum. Die Dreifach-Isolierverglasung lässt die Kälte draußen. Ich sehe die roten Blitzmuster, die Windkraftanlagen die den Strom für die wohlige Wärme erzeugen, die mich hier Ende Oktober im T-Shirt sitzen lassen, nach einer heißen Dusche mit Blick auf die Weser. Was für ein Glück, auf genau 40 Grad temperiertes Wasser über sich fließen lassen zu können.

Ich lebe in unglaublichen Zeiten. Wir sind die Glückspilze des Universums, so erscheint es mir, wir, haben das Bewusstsein erfunden und erleben eine Zeit mit, die kaum beschreibbar ist in ihrer Dynamik. Ich spüre den Beat und die Nächte im E-Werk, wenn ich die Techno-Klänge im Ohr höre. In Berlin, wo der Elektromotor zum ersten Mal in der Straßenbahn zum Einsatz kam, wo die ersten Gaslichter den nächtlichen Himmel erleuchteten nach Milliarden Jahren nächtlicher Dunkelheit. Meine Mutter, meine Großmutter: Jede Generation hat eine neue Sensation erlebt. Strom. Fernsehen. Ich habe die 1,5 kg Technologie auf dem Schoß, die bei mir und in der Welt so viel verändert hat, den tragbaren Computer. Bevor er weiter schrumpfte auf Händegröße.

Wie hätte ich gelebt, was wäre aus mir geworden, damals, früher? Schon die Hepatitis meiner Kindheit hätte ich nicht überlebt, noch weniger die Tuberkulose im Medizinstudium, die ich mir von einem Patienten geholt hatte. Die meisten Romantiker hatten eine kurze Blütephase und ein längeres Leide,  bevor sie die Tuberkulose in jungen Jahren hinweggerafft hatte. Ich habe sie erlebt, die romantische Weltsicht ist mir geblieben. Als ich selbst nachts im Labor bei Techno-Musik meine Mäuse sezierte und den Erfolg der neuer experimenteller Antibiotika untersuchte war ich meist selbst euphorisch. Ich wusste um das Leiden der Mäuse und wusste um mein Glück, dass ich dank der Forscher vor mir am Leben war – und ich hatte mich bewusst für die Menschen entschieden und für die, die noch an atypischen Tuberkulosebakterien starben.

Mein Professor meinte zu mir: Es sind die Interleukine und Interferone, die Botenstoffe die der Körper im Abwehrkampf des Immunsystems erzeugt, die wiederum im Gehirn die Romantisierung der Welt fördern. Wenn man an Schiller, Novalis,, Chopin, Kafka  und die zahllosen anderen zu früh gestorbenen Künstler denkt, halte ich das für gut möglich. Thomas Mann blieb nüchterner, weil er nur das Leiden seiner Frau Katia im Zauberberg verarbeitete, jener Zeit der nutzlosen Heilungsversuche in Sanatorien bei frischer Luft, Sonne, Ruhe und gesunder Ernährung. Bei der 75% nach 5 Jahren gestorben waren. Ich las den Zauberberg auf der Isolierstation des Uniklinikums Steglitz, wurde geheilt und lebte von da an anders, weil ich angesichts des möglichen Todes und der Heilung nur durch die Wunder der Forschung beschloss, von nun an mein Leben so zu leben als hätte ich es neu geschenkt bekommen, Ohne faule Kompromisse und ohne ein Verschieben auf morgen.

Und als ich den mich behandelnden Professor fragte, als er wie so oft morgens sich aufs Bett setzte und schaute wir es mir geht, ein Professor der alten Schule, ganz ohne den kühlen Abstand; ob ich nach meiner Genesung ein halbes Jahr durch Afrika reisen könnte da sagte der: „Wenn sie gesund sind, können Sie alles machen!“

Und  ich unterbrach das Studium noch ein weiteres halbes Jahr, fuhr los auf, auf eine lebensgefährliche und lebensverändernde Reise – meinem Traum folgend. Auf dem Landweg von Berlin per Anhalter, nach Kamerun, von dort nach Kenia. Durch Länder, die man heute noch schlecht bereist. Algerien, Mali, Niger. Zentralafrikanische Republik, Kongo, Uganda. Und ich wurde nicht krank dabei. Daheim hatten mir mein Leben mein Immunsystem so geschwächt, dass ich erkrankte. Dort, wo die meisten Keime herkamen blieb ich gesund. Und ich entschied mir das Recht herauszunehmen so zu leben als wäre ich ein Künstler. Ohne dabei etwas draußen produzieren zu müssen. Mein Leben ist das Kunstwerk, so habe ich es gesehen, wie es Joseph Beuys formuliert hatte: „Jeder Mensch ein Künstler“.  Und ich nahm mir das Recht heraus zu experimentieren. Zu erforschen, wie das Leben aussehen kann. Neue Optionen zu testen. Zu schauen, was noch funktionieren kann.. Und die Welt auf meine ganz persönliche Weise zu betrachten.

Ich habe Wachstumsbedingungen erfahren, die optimal sind. Technische Hilfsmittel, die mein Leben in eine einzige magische Performance verwandelt haben. Eine Liebe, die meine Eltern, die ihre Kindheit im schlimmsten Weltkrieg verbrachten mit solcher Überzeugung auf mich ausgestrahlt haben. „Wir werden es besser machen“.  Ich glaube, keine Generation hat je so viel bekommen. An Liebe, Aufmerksamkeit, Energie, unbedingtem Willen eine bessere Welt zu ermöglichen. War es nicht schon immer so? Die Jahrmillionen des Überlebenskampfes und die Jahrtausende der Kriege haben immer genau das erzeugt: Den aus einem tiefen Gefühl genährten Wunsch, den Kindern mehr zu geben, eine bessere Welt zu ermöglichen.

Doch erst die letzten Generationen erfahren die Explosion, Kettenreaktion, es fehlen die Worte, jene plötzliche Vervielfältigung von allem in allen Dimensionen zu beschreiben. Wir sind mitten drin und sehen staunend sprachlos zu: Wie kann so viel so schnell geschehen? Ist das nicht verrückt? Was wird passieren? Nach Milliarden Jahren Weltgeschichte, nach Millionen von Generationen des Lebens auf einmal das: In wenigen Generationen wird alles anders. Werden aus ein paar Millionen Menschen Milliarden Menschen. Auf einmal werden 50 Millionen Autos im Jahr gebaut. Milliarden an Minicomputern. Verstehen wir auf einmal was die Welt im innersten zusammenhält.

Bekommen wir Menschen auf einmal Zugriff auf alles Wissen in Echtzeit, einen Mausklick entfernt. Auf alle Musik die je gespielt wurde. Auf alle Fotos die wir je gemacht haben. Unsere Helfer, die Computer machen es auf einmal möglich. Aber es sind Millionen kleiner Schritte, die alle zusammen wirken und jeden Tag in allen Systemen die Evolution beschleunigen. Nach Mutation und Selektion jetzt die bewusste Entscheidung für die optimale Option. Und unser Anspruch wächst mit – Perfektion wird zur Normalität, Unmögliches wird vor dem Frühstück erledigt. Wunder dauern etwas länger. Natürlich erwarten wir die optimale Nutzer-Experience. Und sie wird uns jeden Tag mehr geboten.

Statt das Verhungern zu vermeiden ist jetzt die optimale Ernährung gefragt, optimiert in allen Dimensionen. Wir haben tausende von Optionen schon im Aldi zur Auswahl – zu einem Preis der unglaublich günstig ist. Wir wollen mehr. Wir bekommen mehr.

Die Verfeinerung ist erst ganz am Anfang. Es wird immer die Gegenbewegung geben. Tausende von Startups bieten neue Produkte an – Rohkost, die radikale Steigerung des Veganen ist genauso angesagt wie zahllose andere Trends.

Statt vielleicht 30 Jahre wird auf einmal 80, bald 100 Jahre der neue Standard. Die „Hochbetagten“ über 80jährigen sind das am schnellsten wachsende Segment der Bevölkerungs“pyramide“.  Wenn ich meine Eltern sehe, weiß ich, dass es eine gute Zeit sein kann.

Aber das größte Rätsel bleibt für mich: Was sind wir wirklich, was ist es, das Bewusstsein? Und warum gibt es sie, diese unbeschreibliche Existenz und warum dürfen wir sie in all dieser Intensität und Vielfalt erfahren?

Morgen geht die Sonne wieder auf, die Kinder werden sich an der Natur und dem Haus erfreuen. (2.29)

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