Samstag, 21. Oktober 2017, Amanzi Trail Camp, Noordoever, Namibia, am Oranje-Fluss

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Klare Einsichten an einem wunderbaren Morgen:

  • Alles ist immer Trainingsgebiet oder Geschenk
  • The universe is a university
  • Was man nicht ändern kann, gilt es anzunehmen, zu ertragen, sich damit anfreunden, wie man es auch nennen will
  • Die richtige Frage lautet immer: Wofür kann das jetzt nützlich sein?
  • Der Weg ist „work as meditation“: Alles mit der richtigen Einstellung tun
  • Die Kinder anschauen ist lehrreich: Sie tun die Dinge die sie von sich heraus tun mit Begeisterung
  • Jede Anstrengung ist positiv zu sehen, denn sie trainiert körperlich oder geistig
  • Damit ist jeder zusätzliche Schritt super, denn er hält fit und aktiv
  • Damit ist jede zusätzliche Arbeit mit den Kinder und dem Haushalt etwas Positives
  • Das Ziel ist Verständnis. Verständnis heißt zu begreifen, dass wir immer schon frei waren und immer frei sein werden
  • Die wirkliche Freiheit ist immer die innere Freiheit
  • Eine Traumvorstellung war von mir immer, morgens erst einmal baden gehen zu können, und danach Schreiben.
  • Das ist es was ich hier kann, und so werden wir unser Leben auch zukünftig einrichten
  • Kaum ist man im Flow, sind es die Kinder auch. Es war herrlich, mit Lysander schwimmen zu gehen, ganz beglückend. Und er sah so glücklich aus, da draußen mit mir im Wasser.
  • Jede Herausforderung mit den Kindern ist eine Einladung zu lernen. Und Kinder werden immer herausfordernd sein, bei ihnen ist alles mit Humor zu nehmen
  • Die Herausforderung lautet immer, das verstehen wir beide, die Gegensätze zu vereinen. Auf der einen Seite all die Aufgaben des Alltags mit Verantwortung und Aufmerksamkeit zu erfüllen, auf der anderen Seite loslassen, vertrauen und alles hinter sich lassen können.

Es ist toll mit den Kindern auch mal einen Film zu schauen, gestern Per Anhalter durch die Galaxis war super schön. Sie sind alt genug für Erwachsenenfilme, und die Kleinen können es gut mit schauen, sie sind durch die Großen schon eine größere Sicht gewöhnt.

Gemeinsam im Oranje zu schwimmen heute Morgen mit Lysander, Velis, Nadine und mir: Was gibt es Schöneres auf der Welt!

Jetzt fahren wir mit dem Paddelboot los. Ich freue mich. Ich habe für alle Pfannenkuchen gemacht, Nadine Apfelkompott. Herrlich. Jetzt rennt Tara schon wieder durch die Gegend und spielt mit Morpheus Roboter und verstecken.

Wir paddeln flussaufwärts, bis es an einer Stromschnelle nicht weiter geht. Das andere Ufer ist Südafrika, da legen wir für eine Pause an.

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Zurück wollen die großen Jungs alleine fahren. Wir sind etwas aufgeregt, vertrauen aber unseren Großen und lassen sie losziehen.

In der Mitte des Flusses springen dann Velis und Lysander in den Fluss und schwimmen zurück zu unserem Lager. Velis steigt wieder ein und steuert das Boot alleine zurück, Lysander ist ganz begeistert vom Schwimmen und dem klaren, frischen Wasser.

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