Betrachtungen beim Anblick der Cheops-Pyramide

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Betrachtungen beim Anblick der Cheops-Pyramide, nachts aus meinem Zimmerfenster.

Wir liegen auf unserem Bett. Die Kinder schlafen. Jetzt ist es kühler, man kann die Fenster wieder öffnen. Wir haben einer der schönsten Ausblicke vor uns, die man sich vorstellen kann. Genau in unserem Fenster ragt die CheopsPyramide in den Nachthimmel.

Rein ästhetisch ist sie mit ihrer strengen geometrischen Form ein zeitloses, mathematisch exaktes Symbol. Von einer schnörkellosen Modernität. Ich frage mich: Wie kommt es, dass genau zu Beginn der ersten Hochkulturen ein so gewaltiges und abstraktes Bauwerk errichtet wurde?

Vor 5000 Jahren, mit dem Beginn der ersten Hochkulturen in der Bronzezeit begann etwas, das sich deutlich von den Milliarden und Millionen Jahren der Erdgeschichte unterscheidet.

Vorher gab es Lebewesen, in Millionen Spielarten, über Milliarden von Jahren optimiert, adaptiert, in ein gewaltiges, erst die Ozeane, dann die Erdoberfläche und schließlich die Lüfte umfassendes interaktives Netzwerk integriert.

Das System ist so komplex, dass wir immer noch in den Anfängen sind die einzelnen Prozesse zu verstehen, die etwa innerhalb einer Zelle ablaufen, der Blaupause für alles Leben.

Die Zelle trägt das Wasser in sich, und so tragen alle Zellen, die höchstwahrscheinlich alle von der ersten Zelle abstammen müssen, das Wasser des Urozeans in sich, in dem sie entstanden ist.

Da es unmöglich erscheint, eine einzige Zelle mit ihren hochkomplexe, differenzierten spezialisierten Systemen einfach so neu entstehen zu lassen, müssen sie alle durch Teilung aus der ersten Zelle entstanden sein.

Das erkennt man auch am exakt definierten Salzgehalt der Zelle, die Mischung an Natrium, Kalium, Chlorid und anderen Mineralien die wir heute in uns tragen.

Diese ist sozusagen der transportabel gemachte Urozean. Es ist also das Wasser, das wir höher entwickelte Lebewesen transportabel und beherrschbar gemacht haben, in der Zelle.

Jede Zellwand hat ein komplexes System an Pumpen und Kanälen, um den Spiegel an Elementen und Wasser exakt aufrechtzuerhalten.

Die Biospähre, „Gaia“, wie sie Lovelock genannt hat, der globale Organismus interagiert hocheffizient, bis schließlich durch Photosynthese in Milliarden Zellkraftwerken über Milliarden Jahren genug energiereicher Sauerstoff in der Atmosphäre angereichert wurde, damit Lebewesen mit höherem Energieverbrauch wie Reptilien, Säugetiere, und Vögel außerhalb des Wassers leben können.

Dabei wurde das C02, das in der Uratmosphäre in viel größerer Konzentration vorhanden war genutzt und der Kohlenstoff in Form von Pflanzen und Tieren gebunden, bis er schließlich als Öl, Kohle und Gas in der Erde abgelagert wurde.

Jetzt dauert es weitere hunderte von Millionen von Jahren, bis sich eine Spezies herausbildet, die von früh an beschlossen zu haben scheint, die Welt noch einmal komplett zu verändern, der Mensch.

Er bricht aus den Urwäldern Zentralafrikas in die Savannen auf, und erobert von dort in kürzesten Zeiten zu Fuß die ganze Welt.

Es geht, in einer Sichweise betrachtet hierbei immer um eine optimale Nutzung der Ressourcen, um den bessern Umgang mit den Elementen.

Je mehr gespeicherter Sonnenenergie in Form von Nahrung zur Verfügung steht, umso besser kann der energiesaugende Hochleistungsrechner, unser Gehirn, wachsen. Und je leistungsfähiger der Rechner ist, umso intelligenter seine Lösungen.

So werden Steine, das Feuer, die ersten Metalle, das Wasser nutzbar gemacht, es werden Tiere domestiziert, Pflanzen gezüchtet. Und sozusagen vor ganz kurzem, weniger als 10.000 Jahren, entsteht daraus weltweit scheinbar aus dem Nichts explodierend eine neue Welt, die Welt der ersten Hochkulturen.

Alle Elemente, die sie ausmachen kommen uns sehr bekannt vor:

  • geplante und organisierte Landwirtschaft
  • Städte
  • organisierte Verwaltung und ein Regierungs- und Rechtssystem, Militär
  • Arbeitsteilung in der Gesellschaft
  • Schrift
  • differenzierte Religionen
  • gemeinsames Denken und Fühlen durch Sprache, Religion und Kultur
  • einheitliches Kalendersystem

Und gleichzeitig, das ist offensichtlich, ist mit der magischen Erfahrung, die Welt deuten, verstehen, vorhersehen, beeinflussen zu können eine ungeheuere Euphorie, aber zugleich ein ungeheueres Schwindegefühl verbunden : Was werden die Götter dazu sagen, dass wir in ihr Werk eingreifen?

Ich bin mir sicher, dass mit den ersten Hochkulturen auch die ersten apokalyptischen Warnungen entstanden sind. Alle Religionen haben dieses warnende Element, vermute ich. Die Sintflut, die Apokalypse, im Christentum ist uns diese Symbolik wohl bekannt.

Wir, die „kleinen“ Menschen, verstoßen (mit jeder neuen Erfindung, mit jeder neuen „Sozialtechnik“) gegen das Althergebrachte, Bisherige, von den höheren Mächten schon immer so bestimmte.

Die Rache muss folgen, das ist eine logische Konsequenz. Um dem entgegenzuwirken muss nach der archaischen Logik ein Opfer erbracht werden. Ein Denkmal errichtet werden. Eine Großtat vollbracht werden.

Psychologisch kann ich bei mir diesen Mechanismus sehr gut heute noch nachvollziehen. Habe ich nicht auch besonders gut im Studium gelernt, wenn ich zuvor am wildesten um die Welt gereist oder Party gemacht habe?

Ist es nun Eitelkeit („ich, Cheops, bin der Allergrößte, und das werde ich der Nachwelt zeigen“), Stabilisierung des Systems der Herrschaft: „ich bin von den Göttern eingesetzt oder selbst ein Gott, seht was ich und mein System kann und seit ehrfürchtig und gehorsam“ oder Zeugnis der technischen Möglichkeiten? Wahrscheinlich von allem etwas und noch viel mehr.

Überall auf der Welt beginnt man vor etwa 5000 Jahren Pyramiden zu bauen, etwa auch in Caral in Peru.  Ist die Zeit für einen Entwicklungsschritt gekommen, ist dieser unaufhaltsam und entsteht, ohne dass man darüber miteinander kommunizieren muss, quasi von selbst. Die Logik des Systems bringt den Schritt hervor, so sehe ich es.

Auf jeden Fall ist es wie ein superdeutliches, markantes Zeichen. Jetzt beginnt ein neues Zeitalter. Die Pharaonen haben sicherlich auf eine lange Geschichte der Entwicklung zurückgeblickt, und zeigen mit den Pyramiden (und anderen hochkomplexe Bauten und Tempeln): Seht, wir sind die Zukunft, der Rest ist nur Vergangenheit.

Es gibt Berge, aber es gab bis dahin keine exakte Pyramide, deren Umfang „zufällig“ im Verhältnis von 3,141 (der Zahl Pi) zur doppelten Höhe steht. Deren Seiten nur wenige Millimeter vom Idealmaß abweichen. Für die man 3,3 Millionen tonnenschwere Steinquader mit einer Millimeter-Fuge aufeinanderstapeln musste, das heißt 20 Jahre lang 12 Stunden am Tag alle 2 Minuten einen neuen Stein.

Es ist gelungen. Jetzt, fast 5000 Jahre später steht die Pyramide dort, praktisch unverändert. Der Putz ist ab, aber die schöne Kalksteinverkleidung wurde eben von den nachfolgenden Kulturen genutzt, auch um die Moscheen des Islam zu errichten.

Aber die Pyramide steht. Auch der Sohn, der es beweisen will hat sein Zeichen gesetzt, ein auch uraltes und hochaktuelles Motiv, die Chephren-Pyramide, nur unwesentlich kleiner, zeigt: das ist reproduzierbar. „Ich kann das auch“. Dann wird es wahrscheinlich langweilig, wen interessiert schon die „dritte Mondlandung mit Apollo 14?“

Wird man in 5000 Jahren weiter auf die Pyramide schauen? Ich bin überzeugt, natürlich. Wahrscheinlich hat man dann eine der Beiden originalgetreu restauriert, während die andere von den Zeichen der Zeit gezeichnet dasteht.

Das ganze Areal wird eine von hunderten von Millionen Menschen besuchte Stätte des Weltkulturerbes sein. Als letzte noch existentes der sieben Weltwunder der Antike wird jeder Mensch, der es sich leisten kann (und das werden dann die allermeisten sein) dort in ihrem Leben einmal gewesen sein wollen. Nicht nur wie vor 100 Jahren aristokratische Engländer oder heute das Bildungsbürgertum des Westens. Auch der Handwerker aus Bangladesch, der Lehrer aus Burundi und der Rentner aus Belize.

Es steht da, als Zeichen unseres Anspruchs. Wir können die Weltgesetze verstehen, und wir können die Welt gestalteten. Wir werden die Evolution weiterentwickeln, wir sind erst bei der Halbzeit angelangt.

Und so wie der erste Quastenflosser auf Landwegen ein ungeheuer Fortschritt war, und das Ökosystem an Land mächtig durcheinandergewirbelt hat; aber nicht deren Ende eingeleitet hat, so sind die Menschen erst am Anfang.

Die Ägpyter haben den Nil bezwungen, mit Bewässerungstechnik, Schrift, Arbeitsteilung, einem stabilen Staatsystem eine neue Stufe der Entwicklung eingeleitet. Ich vermute, es gab auch damals eine hohe Verunsicherung, wie lange dies noch so weitergehen kann, wann der „Untergang“ kommen wird. Die Hochkultur Ägyptens wurde nach Jahrtausenden von anderen Kulturen abgelöst. Wir stehen alle auf den Schultern unserer Vorgänger.

Droht wirklich der „Weltuntergang“ durch globale Erwärmung, Plastik in den Ozeanen und Bevölkerungswachstum, neuen Kriegen etc.? Glaubt man der vorherrschenden Stimmung da draußen, so ist dies hochwahrscheinlich.

Ich dagegen glaube: Wir sind erst ganz am Anfang eine neuen Epoche. Das Windrad, die Solarzelle, das Iphone: sie werden aus der Zukunft einmal als die Pyramiden unserer Zeit erscheinen. Sie haben eine neue Zeit eingeleitet, nie wieder wird es so sein wie vorher.

Hochkulturen wurden möglich, weil es das erste Mal Überfluss gab. Genügend Glucose und Wasser für den Betrieb vieler Gehirne in optimalem Betriebszustand. Diese produzieren dann Wunder wie Pyramiden oder die erste Schrift.

Für die 12 Millarden Menschen, die es voraussichtlich zukünftig auf unserem Planeten haben wird, braucht es ausreichend Energie und gute Ernährung.

Für beides haben wir bereits die wesentlichen Erfindungen getätigt. Wind und Sonne wird es für alle Zeiten ausreichend geben, und der Wechsel zur regenerativen Energieerzeugung ist bereits vollzogen. Peak Oil ist erreicht. Weltweit wird jährlich mehr regenerative Kraftwerkskapazität errichtet als mit fossiler Verbrennung.

Wie so häufig ist es am Ende die Ökonomie, die „Economy of Scale“. Wind und Sonne ist einfach billiger geworden als Kohlekraft, und so haben Indien und China dieses Jahr  offiziell hunderte von geplanten Kohlekraftwerken gestrichen. Sie wählen Wind und Sonne, weil sie mit jedem  installierten Megawatt günstiger geworden sind. Und das geht weiter.

Das Perpetuum mobile ist erfunden. Ein Windkraftwerk erzeugt das Mehrfache an Energie, als es selbst zu seiner Herstellung verbraucht. Kein Rohstoff kann auf diesem Planeten verlorengehen, also kann es auch keine Knappheit geben. Man braucht nur die richtigen Technologien und intelligenten Systeme, um sie vernünftig zu nutzen. Das ist alles kein Hexenwerk.

Der Philosoph Kant schrieb schon vor Jahrhunderten, ohne seine Heimat Königsberg je weitreichend verlassen zu haben: Handle so, dass die Maxime deines Handelns zum allgemeinen Gesetz erhoben werden könnte.

Das ist ganz einfach und einleuchtend, und dazu braucht es auch keine religiösen Gebote. Wenn du das tust, was du von allen erwartend würdest dass sie es tun dann wird sich alles ordnen.

Dazu muss man aber erst mal verstehen, dass es eine globale Zivilgesellschaft gibt. Dass wir auf einem Planeten leben, auf dem alles verbunden ist. Und auf dem jeder Mensch dein Nachbar ist. Kant war der erste, der das vorausgedacht hat.

Manche Nachbarn mag man, manche nicht. Aber man weiß, dass es Menschen wie Du und Ich sind. Und dass man schlecht um 3 Uhr morgens Krach machen kann und dann sich ärgern, wenn der Nachbar Sonntags den Bohrhammer herausholt.

Und hier kommt das Iphone ins Spiel. Ich glaube, man wird einmal Steve Jobs genauso erinnern wie den Pharao Cheops. Steve wollte, wie er es selbst sagte, eine „Delle in der Welt hinterlassen“ Man sieht es am angebissenen Apfel. Vielleicht auch das Symbol des Sündenfalls. Auf jeden Fall hat seine Erfindung die Welt mehr verändert in kürzerer Zeit wie je eine Erfindung zuvor, glaube ich.

Gestern wurde das Iphone X vorgestellt, zum zehnjährigen Geburtstag. Es hat nur eine Dekade gebraucht, bis die ganze Welt in Echtzeit verbunden ist und auf den globalen Wissensschatz Zugriff hat.

Wie auch auf den heutigen Gemüsepreis auf dem Nachbarmarkt in jeden Dorf in Afrika. Es ist ein Supercomputer, der das Mehrfache leistet als alle Computer die zur Mondlandung benötigt wurden. Es verbindet alle. Bald gibt es alles, überall, jederzeit, sofort.

Und es ermöglicht neue Erfindungen, Geschäftsmodelle, Spiele, Verhaltensweisen, Arten des Zusammenlebens, Arbeitens. Verändert das Bewusstsein unwiderruflich von jedem Menschen, der damit in Kontakt gekommen ist.

Wikipedia ist ein wunderbares Beispiel einer erfolgreichen digitalen Zusammenarbeit, die ein gemeinsames, sich ständig selbst verbesserndes Wissenssystem erschafft.

Aber natürlich, der Fortschritt, darunter verstehe ich vor allem dass Aberglaube und Unwissenheit, aber auch ineffiziente Systeme und Techniken durch bessere ersetzt werden;  dieser Fortschritt, man kann ihn auch Wachstum nennen,  geht nicht linear und ohne Hindernisse von statten.

Bei unseren Kindern lasen wir ein interessantes Erziehungsratgeberbuch, das so ungefähr lautete: Hilfe, ich wachse! Es beschreibt, wie es vor jedem Entwicklungsschub des Kindes eine Vorphase in die umgekehrte Richtung gibt, zurück zur Mama.

Der Philospoph Hegel, dessen Grab in der Berliner Chausseestraße ich als Student immer gerne besucht habe, hat es schon richtig erkannt: Auf eine Synthese erfolgt eine Antithese. Natürlich wird mit dem Smartphone jetzt in einer Welt, die weitgehend abgeschottet noch in ihren eigenen oft historischen Ritualen lebt, nicht jeder automatisch begeistert auf den Einstrom von so viel Andersartigkeit reagieren. Es wird natürlich genutzt, zugleich erzeugt es Ängste, verständliche Ängste.

Da draußen ist eine Welt, die so ganz anderen Regeln zu gehorchen scheint, Regeln die man nicht versteht. Der Zulauf, den der traditionelle Islam hat ist verständlich: Er bietet eine klare Einordnung von Gut und Böse, Reinheit und Schmutz. Und Ablehnung, Rebellion auch gegenüber der Öffnung gegenüber dem Westen, der Moderne ist eine normale Reaktion.

Doch auf These und Antithese wird die Synthese folgen, davon bin ich überzeugt. Wir werden sehen wie sie aussehen wird. Toleranz, Vielseitigkeit und Zusammenarbeit werden grundlegende Elemente sein, davon bin ich überzeugt. Aber die Zukunft lässt sich nicht aufhalten, sowenig wie die benachbarten Wüstenstämme den Aufstieg Ägyptens verhindern konnten.

Und so sehe ich die Pyramiden als ein Symbol der Aufklärung und des Fortschritts, wie ihn auch die frühen Amerikaner gesehen haben, so dass sie ihn auf ihre Dollarnoten druckten.

Sie symbolisiert eine klare, hierarchische Ordnung und natürlich noch viel mehr. Das globale Netz, dass derzeit im Aufbau ist, ein Netz an Verknüpfungen, Möglichkeiten und Interaktionen, dieses Netz hat eine andere frühe Hochkultur, die Indische als „Indras Netz“ auch schon früh symbolisch beschrieben.

Auch Ägypten kann eine strahlende Zukunft vor sich haben, davon bin ich überzeugt. Hier gibt es Sonne und Wind satt, und mit dem Nil Wasser in alle Ewigkeit. Es gibt eine Tradition, sich diese Kräfte nutzbar zu machen, die Jahrtausende alt ist.

Es kommt darauf an, hier wieder anzuknüpfen. Würde man die Wüste mit effizienterer wassersparender Technologie und modernen Anbaumethoden nutzen, kann man hier deutlich mehr und besseres Gemüse herstellen als im sonnenarmen Holland. Mit dem Wind und der Sonne gemeinsam vermutlich problemlos auch 200 Millionen oder 500 Millionen Menschen ernähren. Es wird kommen. Schritt für Schritt.

Ich bin beeindruckt und begeistert von der größeren Perspektive und freue mich auf die nächsten 5000 Jahre.

5 Replies to “Betrachtungen beim Anblick der Cheops-Pyramide”

  1. Hallo ihr sechs,
    mit Begeisterung verfolge ich euren Reise-Blog. Ich finde es wunderbar und mutig zugleich, mit euren Kindern gemeinsam die Welt neu zu entdecken.
    Ich bin schon auf neue Erlebnisse und Eindrücke gespannt und wünsche euch eine schöne gemeinsame Zeit
    Eine kleine Frage hätte ich aber noch : eine sehr liebe Kollegin von mir hat das von eurem Blog gehört. Da sie selber sehr reisefreudig ist, hat sie mich gefragt ob ich ihr den Link dazu geben darf. Ich wollte euch deshalb fragen, ob das ok für euch ist. Liebe Grüsse Sonya (+Dani)

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    1. Liebe Sonya, Danke für deine lieben Worte, es ist immer eine tolle Unterstützung für uns aus der Heimat zu hören! Gerne dürft ihr den Blog teilen, erst ist offen und frei und darf auch gerne im Netz verbreitet werden!

      Liebe Grüße, auch an Dani

      Nadine und Leander

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  2. Wow,Leander,diese Reise inspiriert dich zu den grundlegensten philosophischen Fragen unserer Existenz und das bein Anblick der Pyramiden!
    Über deine Ausführungen muß ich noch etwas länger nachdenken.
    Mirgefällt aber der positive Ausblick auf die kommenden 5000 Jahre!
    Denn eine Woche vor der Bundestagswahl wird momentan in Deutschland meines Erachtens viel zu viel „schwarzgemalt“ was gesellschaftliche Zukunftsaussagen anbelangt.
    Es ist ohnehin ein merkwürdiger Wahlkampf, bei dem ich mich Frage,wodurch unterscheiden sich diese Parteien eigentlich programmatisch und konkret?
    Zurück zu den Pyramiden.
    Wir waren anläßlich eines Tagesausflugs von Alexandria auch dort vor genau 10 Jahren.
    Ich fand sie auch sehr beeindruckend.Den Rummel vor Ort allerdings sehr nervig und die Stadt Kairo als arabische Metropole verwirrend und auch häßlich und erschreckend in ihrer Überfülle.
    Von uns gibt’s zu melden,daß wir hier gestern einen fundamentalen Herbststurm hatten,der den Nordwesten und die Stadt ziemlich lahmgelegt hat.Bin ja gerade aus Sandstedt zurück,habe aber von dort nichts gehört.
    Ganz liebe Grüße an Nadine und die Kinder.
    Wie schön für uns,daß wir an Eurer großen Reise so „teilnehmen“ dürfen.

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