Focus on the essentials-Konzentration auf das Wesentliche

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The work is finished. The year begins. I’m sitting at Munich airport waiting for my flight home to Berlin.

A new phase begins. There is still a lot to do before we leave. But I take a step back and think:

What is important to me?  What do I expect from this year?

1. think, feel, act more for yourself

Getting away from routine to redefine what I really want. I take a step out of everyday life to recalibrate, reorient myself. For this I need the wider perspective, the greater distance. What do I want? What inspires me? How do I decide if I am free and independent of my „reference system“ here?

2. spend more time with family, friends and strangers

I’m alive now. The intensity that comes from spending more time with my wife, children and friends, but also with strangers, is valuable. Challenges me. Encourages me. Makes me grow. I suspect that little can teach me more than trying to see the world through the eyes of the next generation. I am curious to see how three-year-old Tara, four-year-old Morpheus, eight-year-old Velis and eleven-year-old Lysander will see the world. I want to be there and have time. I want to experience how the dynamics of our „travel group“ develops in our joint project with Nadine. And I’m curious about the people I don’t know yet, but will get to know.

3. live more change

The world is changing at a breathtaking pace. I want to hear more about it, try more, test more options and take more standpoints. Local and virtual, global and practical. Find out what works better and what inspires me and takes me further.

4. back to basics

I’m happy to travel with less things. To test whether I can cope with less comfort, objects, securities, money. Because in the end it’s not the things that matter to me, but the experience. And I ask myself where and how I can best invest my energy and money to generate and experience the greatest growth.

5. preparing the future

How can I achieve more with less effort? What is the right focus, what are the right techniques and ideas for my private and professional development? How can my children best learn for tomorrow’s world? Just because there is no classical classroom with curriculum, no external framework that defines the work, I will, we will have to be inventive. I am looking forward to the creative experiment.

6. enjoying

Recover. Do sports. Playing. Have fun. Get to know beautiful and intensive places, nature and megacities. To have time to broaden the spectrum of experiences and possibilities. Recharge the battery once and for all. And accept the gift of life.

7. growth

Grow emotionally, intellectually and spiritually. Understand more, experience larger contexts.

I am curious. I am happy. I am already grateful for this opportunity.

 

 

Die Arbeit ist abgeschlossen. Das Jahr fängt an. Ich sitze am Flughafen München und warte auf den Heimflug nach Berlin.

Eine neue Phase beginnt. Es gibt noch viel zu erledigen bevor wir losfahren. Aber ich trete einmal einen Schritt zurück und überlege:

Was ist mir wichtig?  Was erwarte ich von diesem Jahr?

1. Mehr selbst denken, fühlen, handeln

Abstand von der Routine gewinnen, um neu festzulegen was ich wirklich will. Ich mache einen Schritt aus dem Alltag heraus um mich neu zu kalibrieren, neu auszurichten. Hierzu brauche ich die weitere Perspektive, den größeren Abstand. Was will ich? Was begeistert mich? Wie entscheide ich mich, wenn ich frei und unabhängig von meinem „Referenzsystem“ hier bin?

2. Mehr Zeit mit Familie, Freunden und fremden Menschen verbringen

Ich lebe jetzt. Die Intensität, die durch mehr Zeit mit meiner Frau, meinen Kindern und meinen Freunden, aber auch mit fremden Menschen entsteht ist wertvoll. Fordert mich. Fördert mich. Lässt mich wachsen. Ich ahne, wenig kann mir mehr beibringen wie der Versuch, die Welt mit den Augen der nächsten Generation zu betrachten. Ich bin gespannt, wie die dreijährige Tara, der vierjährige Morpheus, der achtjährige Velis und der elfjährige Lysander die Welt sehen, entdecken werden. Ich will dabei sein und Zeit haben. Will erleben, wie die Dynamik unserer „Reisegruppe“ sich entwickelt in unserem gemeinsamem Projekt mit Nadine. Und bin neugierig auf die Menschen, die ich noch nicht kenne, aber kennenlernen werde.

3. Mehr Veränderung leben

Die Welt ändert sich in rasender Geschwindigkeit. Ich will davon mehr mitbekommen, mehr ausprobieren, mehr Optionen testen und mehr Standpunkte einnehmen. Lokal und virtuell, global und praktisch. Herausbekommen was besser funktioniert und was mich begeistert und weiterbringt.

4. Back to basics

Ich freue mich, mit weniger Dingen zu reisen. Zu testen, ob ich mit weniger Komfort, Gegenständen, Sicherheiten, Geld zurecht komme. Weil es mir am Ende nicht auf die Dinge, sondern auf die Erfahrung ankommt. Und ich mir die Frage stelle, wo und wie ich meine Energie und mein Geld am besten investiere, womit ich das größte Wachstum erzeugen und erfahren kann.

5. Die Zukunft vorbereiten

Wie kann ich mit weniger Aufwand mehr erreichen? Was ist der richtige Fokus, was sind die richtigen Techniken und Ideen für meine private und berufliche Entwicklung? Wie lernen meine Kinder am besten für die Welt von morgen? Allein weil es kein klassisches Klassenzimmer mit Lehrplan gibt, keinen äußeren Rahmen der die Arbeit definiert, werde ich, werden wir erfinderisch sein müssen. Ich freue mich auf das kreative Experiment.

6. Genießen

Erholen. Sport machen. Spielen. Spaß haben. Schöne und intensive Orte kennenlernen, Natur und Megastädte. Zeit dafür haben, um das Spektrum an Erfahrungen und Möglichkeiten zu erweitern. Einmal richtig auftanken, den Akku laden. Und das Geschenk des Lebens annehmen.

7. Wachsen

Emotional, intellektuell und spirituell wachsen. Mehr verstehen, größere Zusammenhänge erfahren.

Ich bin neugierig. Ich freue mich. Bin jetzt schon dankbar für diese Chance.

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